Die Zeichenfläche wird mit 4× Multisampling gezeichnet und in die
Fensterfläche aufgelöst; Strichkanten, Formen und Bildränder sind damit
kantengeglättet (ohne Unterstützung des Formats wie bisher). Runde
Strichenden und Punkte sind feiner unterteilt (10 statt 4 Schritte je
Viertelkreis, 20 statt 8 für Punkte) und wirken auch stark vergrößert rund.
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Der fertige Strich entsteht jetzt aus den ungefilterten Eingabepunkten mit
einer symmetrischen 3-Punkt-Glättung (ohne Verzögerung); der 1€-Filter
dient nur der Anzeige während des Schreibens. Der Filter arbeitet mit der
Geschwindigkeit in der Ebene statt je Achse und reagiert schneller. Ecken
werden nur zwischen Abschnitten ab 0,6 mm getrennt. Ein „o“ mit 0,8 mm
Radius behielt bisher im Mittel 6,1 mm/10 statt 8 und bekam zwei Zacken,
jetzt 7,8 ohne Zacken.
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Im ☰-Menü unter „Karos, Linien und Punkte“: hell (bisher), mittel,
kräftig, blau oder grün – passend zur gewählten Papierfarbe. Die Wahl
wird gespeichert und gilt auch für PDF-, PNG- und SVG-Export (Issue #6).
Punkte des Punktrasters sind am Bildschirm jetzt 0,4 mm groß wie im
Export (bisher 0,25 mm, beim Herauszoomen kaum sichtbar).
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Seiten haben jetzt eine eigene Größe. Beim PDF-Import bleiben Hochformat-
Seiten DIN A4; Querformat-Seiten wie PowerPoint-Folien bekommen eine
Querformat-Seite (297 mm breit, Höhe nach Seitenverhältnis) ohne leeren
Streifen darunter (Issue #4). Eingefügte und angehängte Seiten übernehmen
das Format der aktuellen Seite.
Anzeige: Maßstab aus dem Rahmen aller Seiten, die durchgehende Ansicht
stapelt verschieden große Seiten zentriert untereinander. Export (PDF,
PNG, SVG) in der jeweiligen Seitengröße. Dateiformat-Version 8 (Größe in
Seite und Manifest; A4-Seiten speichern keine Größe).
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Höchster Zoom 1000 % statt 500 % (Issue #1). Importierte PDF-Seiten werden
mit doppelter Auflösung nachgerendert, sobald die Standardauflösung
sichtbar vergrößert würde; bis dahin bleibt sie als Ersatz sichtbar.
Texte werden bis 8 Pixel je Einheit gerastert.
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Textfelder per Tastatur (T): normale oder Code-Schrift, 8–36 pt, Farben
der Stiftpalette, Umbruch am rechten Feldrand. Textfelder sind Objekte
mit vier Ecken wie Bilder (verschieben, drehen, skalieren) und werden als
Textur gerastert; im PDF-Export echter, durchsuchbarer Text mit
eingebetteter Schrift. Kopierter Text wird mit Strg+V zum Textfeld.
Dateiformat-Version 7.
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Seiten hängen untereinander (8 mm Abstand) und werden mit Mausrad, Finger
oder Touchpad fließend gescrollt; Strg+Mausrad zoomt. Sichtbare Nachbarseiten
werden bei Bedarf geladen und mit eigener Kamera gezeichnet. Die Seite in der
Fenstermitte wird nach dem Scrollen zur aktuellen; Zeichnen, Radieren und
Auswählen auf einer Nachbarseite wechseln zuerst dorthin. Wer im unteren
Fünftel der letzten Seite schreibt, bekommt automatisch eine neue Seite.
Scrollen bleibt auf das Notizbuch begrenzt. Abschaltbar im ☰-Menü (Ansicht).
Nie gespeicherte, angehängte Seiten laden jetzt als leere Seite statt als
schreibgeschützte Fehlerseite.
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- Lineal ein-/ausblenden über die Werkzeugleiste oder Taste L
(26 cm, mm-/cm-Skala an beiden Kanten, Winkelanzeige)
- Fläche ziehen verschiebt, Griff ⟳ dreht; 15°-Schritte rasten ein
- Striche, die bis 6 mm neben einer Längskante beginnen, folgen bis zum
Abheben exakt der Kante (Stift, Textmarker, Formen); die Tinte liegt
um die halbe Strichbreite neben dem Lineal
- Lineal bleibt beim Blättern an seiner Stelle; nur seine Fläche und
der Griff nehmen Eingaben an, an den Kanten wird gezeichnet
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- ☰ → „PDF importieren …“ oder PDF ins Fenster ziehen: neues Notizbuch
mit einer Seite je PDF-Seite, die Originalseite als Hintergrund
- Querformat-Folien liegen oben auf dem A4-Blatt, darunter ist Platz für
Notizen; gedrehte Seiten (/Rotate) erscheinen wie im PDF-Betrachter
- Anzeige mit hayro (reines Rust) im Hintergrund-Thread, nächste Seite
wird vorab gerendert
- PDF-Export legt die Originalseiten als Vektorgrafik (Form-XObject via
lopdf) unter Bilder und Tinte; nicht übernehmbare Seiten (z. B.
verschlüsselt) werden als Bild mit 200 dpi eingebettet
- Dateiformat-Version 5 (pdf_background an der Seite)
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- Bilder per ☰ → „Bild einfügen …“ (Strg+I, eingebaute Dateiauswahl),
Strg+V aus der Systemzwischenablage oder durch Ziehen ins Fenster
- Bilder sind Objekte mit vier Ecken: verschieben, drehen, skalieren,
kopieren, löschen und Undo über die bestehende Auswahl
- Gespeichert einmalig unter ihrer Prüfsumme in <Notizbuch>/assets
(JPEG unverändert, sonst PNG); Dateiformat-Version 4
- GPU-Darstellung mit Mipmaps unter der Tinte; Radierer und Umfärben
lassen Bilder unberührt, Tinte auf Bildern hat beim Antippen Vorrang
- PDF-Export: JPEG verlustfrei eingebettet, sonst bis 300 dpi
- Strg+V: die jüngste Kopie gewinnt (Systembild oder interne Objekte);
Bilder werden beim Einfügen in ein anderes Notizbuch mitkopiert
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- Radierer: Modus „Nur Textmarker“ (gilt auch für Stiftrückseite und Seitentaste)
- Striche speichern jetzt ihr Werkzeug; bisher wurde jeder Strich als "pen"
gespeichert. Ältere Textmarker werden an der Halbtransparenz erkannt.
- Papierfarben Weiß/Creme/Dunkelgrau/Schwarz (nur Anzeige); auf dunklem Papier
hellt der Shader dunkle Tinte auf (HSL-Helligkeit gespiegelt)
- Einstellbare Druckkurve (weich/hart, Mindestdruck) mit Vorschau
- Einstellungen in ui.json; ☰-Menü scrollt bei kleinen Fenstern
- Test prüft den WGSL-Shader mit naga
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Ohne Zugriff auf die Grafikkarte (z. B. Benutzer nicht in der Gruppe render)
lieferte EGL/Zink zunächst Darstellungsmodi, später eine leere Liste; die
nächste Neueinrichtung der Surface ließ wgpu abstürzen ("Requested present
mode Mailbox is not in the list of supported present modes: []").
- Adapter der Reihe nach prüfen (GPU, dann Software-Renderer); nur Adapter
mit Formaten und Darstellungsmodi für das Fenster werden genommen
- Darstellungsmodus: Mailbox, sonst Fifo, sonst der erste angebotene
- Bei Größenänderung/verlorener Surface Fähigkeiten neu abfragen statt blind
neu einzurichten; ohne Modi wird nicht eingerichtet (einmalige Meldung)
- Ohne nutzbaren Adapter verständliche Meldung (Gruppe render, /dev/dri,
Software-Renderer, WGPU_BACKEND) statt Panic; WGPU_BACKEND wird beachtet
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Werkzeugleiste
- Schmale senkrechte Leiste statt ~30 Elemente in einer Zeile; seitlich oben
angedockt (links, im ☰-Menü auf rechts umschaltbar, gespeichert in
~/.config/ink-notes/ui.json)
- Symbol-Knöpfe 40 px, auf niedrigen Fenstern schrittweise bis 28 px; Größe
richtet sich nach dem höchsten Fall, damit Knöpfe beim Werkzeugwechsel
nicht springen (fester Platz für die Farbpalette)
- Selten genutztes (PDF, Hintergrund, Zoom, Finger-Zeichnen, Leistenseite,
Updates, Speicherstatus) im ☰-Menü; Popover öffnen zur Blattseite hin
- Blatt wird im freien Bereich neben der Leiste zentriert
- Symbole ohne Glyphe in den egui-Schriften (🖍 ⌫ ⬚ ◄ ► ● ✕ ▾) ersetzt bzw.
selbst gezeichnet; Hover-Farbe korrigiert (falsch vormultipliziert)
Eingabe
- UI-Trefferprüfung in logischen Punkten (vorher physische Pixel gegen
egui-Koordinaten: bei Skalierung ≠ 1 trafen Stift und Touch die Leiste nicht)
und über egui::Context::layer_id_at für alle egui-Bereiche
- Stift-Ereignisse über egui_input_mut() statt ctx.input_mut() (wurden vom
nächsten Frame verworfen); Stiftbewegungen für Hover/Ziehen weitergereicht,
Stift bleibt vom Aufsetzen bis Abheben bei der UI
- Berührungen, die auf der UI beginnen, bleiben bis zum Abheben bei egui
- egui-Neuzeichenwünsche (repaint_delay) werden beachtet
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