- updater.rs: rustfmt-konforme Formatierung des öffentlichen Schlüssels
(cargo fmt --check ließ die Release-Pipeline scheitern)
- storage.rs: test_io_error_* simuliert den I/O-Fehler über ein Verzeichnis
statt chmod 000, damit er auch als root (CI-Runner) greift
- build-release.sh: findet den öffentlichen Schlüssel auch, wenn rustfmt ihn
in die Folgezeile umbricht
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Konfliktlösung: Speicher-Architektur des Branches (Formatversionierung,
Papierkorb, Backups, Instance-Lock, robuster Autosave) übernommen und die
dort fehlenden Korrekturen aus main darauf übertragen:
- Autosave gleicht das Manifest bei jeder Änderung mit dem Notizbuch ab
(mark_dirty); per Taste N/Bild-ab angelegte Seiten gingen sonst nach
einem Neustart verloren
- Start öffnet keine beschädigten Notizbücher automatisch und verwendet den
Ordner eines nicht ladbaren Notizbuchs nicht wieder
- PDF-Export lädt nicht geöffnete Seiten nach (load_all_pages), verweigert
unvollständige Exporte und meldet das echte Ergebnis an die UI
- Cargo.toml: minisign-verify und fs2
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- Beschädigte Seiten werden als page_<id>.json.corrupt-<zeit> gesichert statt
leer überschrieben; bei I/O-Fehlern wird die Ersatzseite als load_failed
markiert und nie gespeichert
- Autosave gleicht das Manifest (page_ids, Zähler) mit dem Notizbuch ab, damit
neu angelegte Seiten nach einem Neustart nicht verloren gehen
- Start: nicht ladbares Notizbuch bleibt unverändert, stattdessen wird ein
neues angelegt
- Aktuelles Notizbuch löschen: ausstehende Schreibvorgänge vorher abarbeiten,
damit der Ordner nicht wieder angelegt wird
- PDF-Export lädt nicht geöffnete Seiten nach und verweigert unvollständige
Exporte; Ergebnis wird per Kanal an die UI gemeldet
- Strg+S speichert alle geladenen Seiten und meldet Schreibfehler; flush()
liefert Fehler zurück statt immer "Gespeichert"
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