Werkzeugleiste
- Schmale senkrechte Leiste statt ~30 Elemente in einer Zeile; seitlich oben
angedockt (links, im ☰-Menü auf rechts umschaltbar, gespeichert in
~/.config/ink-notes/ui.json)
- Symbol-Knöpfe 40 px, auf niedrigen Fenstern schrittweise bis 28 px; Größe
richtet sich nach dem höchsten Fall, damit Knöpfe beim Werkzeugwechsel
nicht springen (fester Platz für die Farbpalette)
- Selten genutztes (PDF, Hintergrund, Zoom, Finger-Zeichnen, Leistenseite,
Updates, Speicherstatus) im ☰-Menü; Popover öffnen zur Blattseite hin
- Blatt wird im freien Bereich neben der Leiste zentriert
- Symbole ohne Glyphe in den egui-Schriften (🖍 ⌫ ⬚ ◄ ► ● ✕ ▾) ersetzt bzw.
selbst gezeichnet; Hover-Farbe korrigiert (falsch vormultipliziert)
Eingabe
- UI-Trefferprüfung in logischen Punkten (vorher physische Pixel gegen
egui-Koordinaten: bei Skalierung ≠ 1 trafen Stift und Touch die Leiste nicht)
und über egui::Context::layer_id_at für alle egui-Bereiche
- Stift-Ereignisse über egui_input_mut() statt ctx.input_mut() (wurden vom
nächsten Frame verworfen); Stiftbewegungen für Hover/Ziehen weitergereicht,
Stift bleibt vom Aufsetzen bis Abheben bei der UI
- Berührungen, die auf der UI beginnen, bleiben bis zum Abheben bei egui
- egui-Neuzeichenwünsche (repaint_delay) werden beachtet
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Der Signaturschlüssel wurde mit `rsign generate -W` erzeugt und ist mit
leerem Passwort verschlüsselt; das minisign-CLI aus Ubuntu (0.11) verlangt
dafür ein Terminal und brach in der CI mit "Error while loading the secret
key file" ab.
- Workflow installiert rsign2 0.6.7 (ohne -D warnings) statt minisign
- build-release.sh signiert und verifiziert mit rsign; da rsign bei falscher
Key-ID mit Exit-Code 0 endet, wird zusätzlich die Erfolgsmeldung geprüft
- README: Signierwerkzeug und Fallstrick dokumentiert
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setup-rust-toolchain installiert mit --profile minimal; ohne explizite
components fehlen rustfmt und clippy, wodurch die Quality Gates bei jedem
Release-Lauf sofort abbrachen (cargo fmt --check nach 2 Sekunden).
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- updater.rs: rustfmt-konforme Formatierung des öffentlichen Schlüssels
(cargo fmt --check ließ die Release-Pipeline scheitern)
- storage.rs: test_io_error_* simuliert den I/O-Fehler über ein Verzeichnis
statt chmod 000, damit er auch als root (CI-Runner) greift
- build-release.sh: findet den öffentlichen Schlüssel auch, wenn rustfmt ihn
in die Folgezeile umbricht
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Öffentlicher Schlüssel (Key-ID 3CFE290C190DA9D9). Der geheime Schlüssel wird
in der CI als Secret MINISIGN_SECRET_KEY erwartet.
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Konfliktlösung: Speicher-Architektur des Branches (Formatversionierung,
Papierkorb, Backups, Instance-Lock, robuster Autosave) übernommen und die
dort fehlenden Korrekturen aus main darauf übertragen:
- Autosave gleicht das Manifest bei jeder Änderung mit dem Notizbuch ab
(mark_dirty); per Taste N/Bild-ab angelegte Seiten gingen sonst nach
einem Neustart verloren
- Start öffnet keine beschädigten Notizbücher automatisch und verwendet den
Ordner eines nicht ladbaren Notizbuchs nicht wieder
- PDF-Export lädt nicht geöffnete Seiten nach (load_all_pages), verweigert
unvollständige Exporte und meldet das echte Ergebnis an die UI
- Cargo.toml: minisign-verify und fs2
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- SHA256SUMS.txt muss mit dem eingebauten Minisign-Schlüssel
(UPDATE_SIGNING_PUBLIC_KEY) signiert sein; fehlende oder ungültige
Signaturen und Versionen ohne Schlüssel lehnen Updates ab
- Prüfsummen und Signatur werden vor dem Paket geladen und geprüft
- build-release.sh signiert mit MINISIGN_SECRET_KEY und prüft, dass der
Schlüssel zum eingebauten öffentlichen Schlüssel passt; in der CI ist die
Signatur Pflicht
- publish-gitea-release.sh lädt SHA256SUMS.txt.minisig hoch
- README: Einrichtung des Schlüsselpaars dokumentiert
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Bisher wurde nur die Server-URL geprüft. Download-Links aus der Release-API
und Weiterleitungsziele durften auch http:// sein, womit Paket und
SHA256SUMS.txt unverschlüsselt geladen werden konnten. Jetzt wird jede
Anfrage einzeln geprüft (allow_insecure_http bleibt als Ausnahme).
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- Beschädigte Seiten werden als page_<id>.json.corrupt-<zeit> gesichert statt
leer überschrieben; bei I/O-Fehlern wird die Ersatzseite als load_failed
markiert und nie gespeichert
- Autosave gleicht das Manifest (page_ids, Zähler) mit dem Notizbuch ab, damit
neu angelegte Seiten nach einem Neustart nicht verloren gehen
- Start: nicht ladbares Notizbuch bleibt unverändert, stattdessen wird ein
neues angelegt
- Aktuelles Notizbuch löschen: ausstehende Schreibvorgänge vorher abarbeiten,
damit der Ordner nicht wieder angelegt wird
- PDF-Export lädt nicht geöffnete Seiten nach und verweigert unvollständige
Exporte; Ergebnis wird per Kanal an die UI gemeldet
- Strg+S speichert alle geladenen Seiten und meldet Schreibfehler; flush()
liefert Fehler zurück statt immer "Gespeichert"
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