release: v0.7.1 — Security-Patch (R-01 bis R-06)
Sanctum Release / Build & Release (Windows x86_64) (push) Waiting to run

- R-01: Bereinigung verbliebener Restbehauptungen in Doku und Code (LEGAL.md, README.md, QUICKSTART.md, main.rs, crypto/storage/recovery/verify.rs)
- R-02: Lückenloser Carrier-Schutz in SanctumFs::copy (Quelle & Ziel) und sync (Pull-Skip & Push-Schutz)
- R-03: Shared Dateinamen-Validierung (validate_node_name) in pathutil.rs, durchgesetzt in storage.rs und vfs.rs
- R-04: Fail-closed Release-Packaging & obligatorische Minisign-Signatur in CI (.gitea/workflows/release.yaml) und Scripts
- R-05: Session-Token Beseitigung im argv: In-Process Win32 WNetAddConnection2W/WNetCancelConnection2W, kein gio argv-Token, Multi-Auth HTTP Middleware (Basic Auth, X-Sanctum-Token, Path-Fallback) mit 401 WWW-Authenticate
- R-06: Sofortiges Löschen von SANCTUM_RECOVERY_KEY aus der Prozessumgebung
This commit is contained in:
2026-09-18 19:49:38 +02:00
parent 436790abf0
commit 1cdb30147b
24 changed files with 663 additions and 174 deletions
+1 -1
View File
@@ -36,7 +36,7 @@ Sanctum ist eine eigenständige, speichersichere und hochperformante CLI-Anwendu
- **Swap-Attack-Schutz**:
Als Authenticated Associated Data (AAD) werden `node_id` (8 Bytes LE) und `chunk_index` (8 Bytes LE) an jeden Block gebunden. Ein Vertauschen von Chunks zwischen Dateien oder innerhalb einer Datei führt zum Authentifizierungsfehler.
- **Dual-Vault (Multi-Slot & Carrier)**:
Konstante 2-Slot-Architektur. Slot 0 dient als Standard-/Decoy-Vault, Slot 1 als Second Safe (Hidden Vault) oder CSPRNG-Dummy. Dient dem Schutz vor neugierigen Blicken oder beiläufigem Zwang im Alltag. (Hinweis: Die Trägerdatei besitzt hohe Entropie und ist forensisch nachweisbar; kein Anspruch auf juristische "Plausible Deniability" gegen behördliche Beschlagnahme).
Konstante 2-Slot-Architektur. Slot 0 dient als Standard-/Decoy-Vault, Slot 1 als Second Safe (Hidden Vault) oder CSPRNG-Dummy. Dient dem Schutz vor neugierigen Blicken oder beiläufigem Zwang im Alltag. (Hinweis: Die Trägerdatei besitzt hohe Entropie und ist forensisch nachweisbar; kein Anspruch auf juristisch unnachweisbare Abstreitbarkeit gegen behördliche Beschlagnahme).
- **Dateinamen-Verschlüsselung**:
Dateinamen im Hidden Vault werden mit frischen CSPRNG-Nonces und AES-256-GCM verschlüsselt in der Datenbank gespeichert (Legacy-Kompatibilität über `--legacy-names`).
- **Kryptografisches Chunk-Shredding**: