- Formerkennung (Halten oder Formen-Werkzeug): Ein „+“ in einem Strich wird zum
Achsenkreuz – waagerechte und senkrechte Achse, Pfeilspitzen an allen vier
Enden; die Arme dürfen unterschiedlich lang sein
- Gespeichert als Koordinatensystem mit dem neuen optionalen Feld
negative_ends: ältere Versionen zeigen es als L-Koordinatensystem, kein neues
Dateiformat nötig
- Auch im PDF-, PNG- und SVG-Export mit vier Pfeilspitzen
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- #15: Koordinatensystem ohne Kerbe am Ursprung (Achsen beginnen eine halbe
Linienbreite hinter dem Ursprung; im PDF ein Linienzug mit spitzer Ecke)
- #17: Jeder Strich deckt ein Pixel nur einmal (Stencil-Puffer), der
Textmarker wird innerhalb eines Strichs nicht dunkler. Im PDF-Export ist der
Textmarker jetzt halbtransparent statt deckend.
- #11: ➕ in der Werkzeugleiste fügt nach der aktuellen Seite eine Seite ein
- #12: Seite löschen im ☰-Menü mit Rückfrage, in der Sitzung wiederherstellbar
- #14: Seiten liegen lückenlos untereinander, eine dunkle Linie markiert die Grenze
- #19: Vier Stifte mit eigener Farbe und Stärke, die sich Änderungen merken
(ui.json); Blätterpfeile nur noch in der Einzelseitenansicht
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Ellipse
- Achsen aus der Hauptkomponentenanalyse des gleichmäßig abgetasteten Strichs,
Halbachsen aus der Ausdehnung (2.–98. Perzentil); fast runde Formen
(Achsenverhältnis ≥ 0,85) bleiben Kreise; leicht schiefe werden gerade
- konkurriert im Formvergleich mit Kreis, Rechteck, Dreieck, Raute, Vieleck
Pfeil / Doppelpfeil
- in einem Zug gezeichnet: langer Schaft, an einem oder beiden Enden
Widerhaken auf beiden Seiten (10°–80° schräg nach hinten); T-Enden und
Zickzack sind keine Pfeile
- Schaft wird über fast gerade weiterlaufende Punkte verlängert (die
Vereinfachung teilt ihn sonst kurz vor der Spitze)
- Spitzen über die gemeinsame arrow_head-Geometrie, Schaft endet an der Basis
Außerdem: Drehen/Skalieren/Verschieben, PDF-Export, Namen für die
Einrast-Meldung; Dateiformat-Version 3, damit ältere App-Versionen das
Notizbuch sauber ablehnen statt Seiten mit neuen Formen für beschädigt zu
halten.
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Die Achsenlinien liefen in voller Strichbreite bis zur Spitze und überdeckten
sie; zudem war die Spitze klein und breit (~67° Öffnung).
- Gemeinsame Pfeilspitzen-Geometrie (arrow_head) für Bildschirm und PDF:
~4 mm lang (dicke Linien länger, höchstens 1/5 der Achse), ~40° Öffnung
- Achsen enden an der Basis der Spitze
- PDF-Export nutzt dieselben Maße (vorher eigene, abweichende Werte)
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- Eine erkannte Form ersetzt den Strich nur noch, wenn sie ihn gut beschreibt
(mittlere Abweichung ≤ 4 % der Strichdiagonale, gemessen gegen den
Linienzug der Form). Vorher wurde fast jeder geschlossene Strich umgewandelt
(Herz → Kreis, Stern/Spirale → Oktaeder, Wolke → Dreieck).
- Vielecke verlangen echte Ecken: Die Richtungsänderung muss sich an den Ecken
konzentrieren; glatte Ovale werden so nicht mehr zu Sechs-/Achtecken.
- Vielecke konkurrieren mit Kreis, Dreieck, Rechteck und Raute (gewichtet:
Rechteck vor Raute/Vieleck, Vieleck vor Kreis); überzählige Punkte der
Vereinfachung (Strichende vor dem Start, Punkte auf einer Geraden) entfallen.
- Tests: Freiformen bleiben unverändert, Fünf-/Sechs-/Achtecke, Ovale;
jeder Einzeldetektor-Test prüft zusätzlich die vollständige Erkennung.
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- Kreis, Dreieck, Rechteck und Raute konkurrieren; gewählt wird die Form,
deren Kontur am besten zu den Punkten passt (RMS-Abweichung). Vorher gewann
der Kreis immer, weil auch Quadrate nur ~10 % Radiusschwankung haben, und
die Dreieckserkennung griff gestreckte Rechtecke ab.
- Rechteckerkennung über das kleinste umschließende Rechteck (alle Drehwinkel,
Ausreißer-robust), Kanten auf den Median der Punkte; verlangt gezeichnete
Ecken und enge Passung, damit Ovale und Kritzeleien keine Rechtecke werden.
Die alte Variante schnitt bei kleinen/zittrigen Strichen die Ecken ab.
- extract_k_corners wählte die geradesten statt der markantesten Punkte
(Sortierung verkehrt herum); betrifft auch Dreieck und Raute.
- Rechteck wird der Raute vorgezogen, wenn es fast so gut passt.
- Oktaeder nur noch, wenn keine geschlossene Form gut passt.
- Tests mit nachgebildeten Freihandstrichen: Rechtecke in vielen Größen,
Seitenverhältnissen und Drehungen, mit runden Ecken, schiefen Kanten und
Überstrich; Kreise, Dreiecke; Ellipsen und Freiformen nie als Rechteck.
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