Shared groundwork:
- paths.rs: folders for data, settings and downloads per system (Linux XDG
unchanged, Windows %APPDATA%/%LOCALAPPDATA%, Android app folder)
- Linux-only parts behind cfg: Wayland on-screen keyboard (osk/wayland.rs),
display backend and app id, the vendored winit touch extensions
- run_with(event_loop) so that other entry points can start the app
Windows (#48):
- cross-compiled with MinGW into a portable ink-notes_<version>_x86_64.exe
(system DLLs only), no console window in release builds
- file picker: user folders and drives; held notebook locks are detected
(ERROR_LOCK_VIOLATION)
- updater: replaces the running .exe via rename, active at the next start
- octotablet panicking without the Tablet PC components no longer crashes
the app
- release: .exe built in CI and part of the signed checksums
- all library tests pass under wine
Android (#42):
- android_main entry point, winit with android-native-activity,
android_logger; octotablet and arboard left out there
- cargo check and the cdylib build for aarch64-linux-android pass; the window
surface does not follow the activity lifecycle yet
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- Storage location setting: the notebooks can be moved into a folder kept in
sync by Nextcloud, Google Drive, Syncthing etc. (subfolder `ink-notes`);
existing notebooks are copied there if it is still empty, the originals stay.
- Changes from other devices are taken over while everything local is saved:
changed pages are reloaded, new/removed/reordered pages and titles come in
through the manifest. A page file still being synced is retried later
instead of being set aside as damaged.
- Conflict copies made by sync clients become pages of their own.
- `.opened_by.json` marks the device that has a notebook open; opening a
notebook open elsewhere shows a warning.
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CONTRIBUTING, SECURITY, docs/ARCHITECTURE und docs/FILE_FORMAT sind jetzt englisch; die
deutschen Fassungen bleiben als *.de.md erhalten und verlinken sich gegenseitig. Inhaltlich
nachgezogen: Live-Strich mit gleicher Tessellierung, runde Ecken, Nachgleiten, eingerasteter
Textmarker, Farben im Dateiformat sind sRGB. Kommentare im Flatpak-Manifest auf Englisch.
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Ein endloses Notizbuch hat eine einzige Seite von 10 × 10 m; Eingabe,
Treffertests, Undo und Speichern bleiben dadurch unverändert. Die
Ansicht zeigt bei 100 % einen DIN-A4-Rahmen in der Mitte, Bilder und
Textfelder richten sich nach A4. Wählbar beim Anlegen und im ☰-Menü,
umschalten nur bei einer Seite ohne PDF bzw. zurück, solange alles im
Startausschnitt liegt. Seiten-Knöpfe sind auf der endlosen Fläche aus.
Der Export enthält nur den beschriebenen Bereich mit 10 mm Rand, auf
das Musterraster gelegt; Bilder einer Auswahl rastern nur noch den
Ausschnitt statt der ganzen Seite. Formatversion 9.
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Ob ein Notizbuch Seite für Seite oder durchgehend angezeigt wird, steht
jetzt im Manifest (`layout`). Beim Anlegen ist „Feste Seiten“
vorgewählt; im ☰-Menü lässt sich die Anordnung des offenen Notizbuchs
umschalten. Notizbücher ohne Angabe behalten die frühere globale
Einstellung, ältere App-Versionen ignorieren das Feld.
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- Formerkennung (Halten oder Formen-Werkzeug): Ein „+“ in einem Strich wird zum
Achsenkreuz – waagerechte und senkrechte Achse, Pfeilspitzen an allen vier
Enden; die Arme dürfen unterschiedlich lang sein
- Gespeichert als Koordinatensystem mit dem neuen optionalen Feld
negative_ends: ältere Versionen zeigen es als L-Koordinatensystem, kein neues
Dateiformat nötig
- Auch im PDF-, PNG- und SVG-Export mit vier Pfeilspitzen
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- 📂 auch bei Ordnern: verschiebt den Ordner samt Unterordnern und
Notizbüchern in einen anderen Ordner oder auf die oberste Ebene
- Nicht in sich selbst oder einen eigenen Unterordner; gibt es am Ziel schon
einen gleichnamigen Ordner, kommt eine Meldung statt einer Zusammenlegung
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- Beliebig verschachtelte Ordner (z. B. 3. Semester › Mathe) im
Dokumenten-Manager: Pfadleiste zum Navigieren, Ordner anlegen, umbenennen,
löschen (Inhalt rückt eine Ebene nach oben) und Notizbücher mit 📂 verschieben
- Neue Notizbücher landen im angezeigten Ordner, importierte PDFs neben dem
geöffneten Notizbuch; der Manager öffnet im Ordner des aktuellen Notizbuchs
- Ordner sind logisch (library.json im Notizbuch-Basisordner), Notizbuch-
Dateien werden nie verschoben; fehlt die Datei, liegt alles oben
- Die ganze Titelfläche einer Zeile öffnet Notizbuch bzw. Ordner
- Ein ganz neues Standard-Notizbuch wird sofort gespeichert (erschien sonst
bis zur ersten Änderung als „beschädigt“)
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- #15: Koordinatensystem ohne Kerbe am Ursprung (Achsen beginnen eine halbe
Linienbreite hinter dem Ursprung; im PDF ein Linienzug mit spitzer Ecke)
- #17: Jeder Strich deckt ein Pixel nur einmal (Stencil-Puffer), der
Textmarker wird innerhalb eines Strichs nicht dunkler. Im PDF-Export ist der
Textmarker jetzt halbtransparent statt deckend.
- #11: ➕ in der Werkzeugleiste fügt nach der aktuellen Seite eine Seite ein
- #12: Seite löschen im ☰-Menü mit Rückfrage, in der Sitzung wiederherstellbar
- #14: Seiten liegen lückenlos untereinander, eine dunkle Linie markiert die Grenze
- #19: Vier Stifte mit eigener Farbe und Stärke, die sich Änderungen merken
(ui.json); Blätterpfeile nur noch in der Einzelseitenansicht
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README, ARCHITECTURE.md und FILE_FORMAT.md beschreiben jetzt alle
Funktionen bis v0.11 (Text, Bilder, PDF-Import, Seitenformate, Lineal,
durchgehendes Scrollen, Musterfarben, Dateiformat-Version 8). Werbliche
Formulierungen durch überprüfbare Angaben ersetzt, auch in Paket-
beschreibung, Desktop-Datei, AppStream-Metadaten und Release-Notizen.
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