Ob ein Notizbuch Seite für Seite oder durchgehend angezeigt wird, steht
jetzt im Manifest (`layout`). Beim Anlegen ist „Feste Seiten“
vorgewählt; im ☰-Menü lässt sich die Anordnung des offenen Notizbuchs
umschalten. Notizbücher ohne Angabe behalten die frühere globale
Einstellung, ältere App-Versionen ignorieren das Feld.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Alle Oberflächentexte und Fehlermeldungen stehen in t!("…"); der deutsche
Text ist zugleich der Schlüssel für die englische Fassung in
src/i18n/en.rs (430 Einträge). Platzhalter heißen {name}. ink-notes folgt
der Systemsprache (Deutsch bei de…, sonst Englisch); im ☰-Menü lässt sie
sich unter „Sprache / Language“ auf System, Deutsch oder English
festlegen, gespeichert in ui.json.
Ein Test prüft, dass jeder markierte Text übersetzt ist, keine
Übersetzung verwaist und die Platzhalter übereinstimmen.
Konsolenausgaben bleiben deutsch.
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- Im ☰-Menü unter Eingabe → „Tasten am Stift“: je Taste Radieren (Standard),
Auswählen, Textmarker, Stift oder Nichts; gilt, solange die Taste gedrückt ist
- Tasten werden beim ersten Drücken gelernt und in ui.json gemerkt; die gerade
gedrückte leuchtet im Menü grün
- Mit einer Werkzeug-Taste geschriebene Striche benutzen dieses Werkzeug, danach
ist wieder das gewählte Werkzeug aktiv
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- Jede Farbe der Werkzeugleiste (Stifte, Textmarker, Text) lässt sich anpassen:
gewählte Farbe erneut antippen, Vorgabe oder mit 🎨 frei wählen (Farbwähler
direkt im Popover). Die Leiste merkt sich die Farben (ui.json).
- Tintenfarben sind sRGB-Werte wie im Export: Gezeichnet wird ohne
sRGB-Umrechnung der GPU, Papier und Muster rechnet der Shader um. Schwarz ist
am Bildschirm jetzt schwarz statt grau, der Textmarker mischt wie im PDF.
- PDF-Export: Musterfarbe wird nach sRGB umgerechnet (war zu dunkel).
- Auswahl wird in die Farben der Stifte umgefärbt.
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- #15: Koordinatensystem ohne Kerbe am Ursprung (Achsen beginnen eine halbe
Linienbreite hinter dem Ursprung; im PDF ein Linienzug mit spitzer Ecke)
- #17: Jeder Strich deckt ein Pixel nur einmal (Stencil-Puffer), der
Textmarker wird innerhalb eines Strichs nicht dunkler. Im PDF-Export ist der
Textmarker jetzt halbtransparent statt deckend.
- #11: ➕ in der Werkzeugleiste fügt nach der aktuellen Seite eine Seite ein
- #12: Seite löschen im ☰-Menü mit Rückfrage, in der Sitzung wiederherstellbar
- #14: Seiten liegen lückenlos untereinander, eine dunkle Linie markiert die Grenze
- #19: Vier Stifte mit eigener Farbe und Stärke, die sich Änderungen merken
(ui.json); Blätterpfeile nur noch in der Einzelseitenansicht
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Im ☰-Menü unter „Karos, Linien und Punkte“: hell (bisher), mittel,
kräftig, blau oder grün – passend zur gewählten Papierfarbe. Die Wahl
wird gespeichert und gilt auch für PDF-, PNG- und SVG-Export (Issue #6).
Punkte des Punktrasters sind am Bildschirm jetzt 0,4 mm groß wie im
Export (bisher 0,25 mm, beim Herauszoomen kaum sichtbar).
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Seiten hängen untereinander (8 mm Abstand) und werden mit Mausrad, Finger
oder Touchpad fließend gescrollt; Strg+Mausrad zoomt. Sichtbare Nachbarseiten
werden bei Bedarf geladen und mit eigener Kamera gezeichnet. Die Seite in der
Fenstermitte wird nach dem Scrollen zur aktuellen; Zeichnen, Radieren und
Auswählen auf einer Nachbarseite wechseln zuerst dorthin. Wer im unteren
Fünftel der letzten Seite schreibt, bekommt automatisch eine neue Seite.
Scrollen bleibt auf das Notizbuch begrenzt. Abschaltbar im ☰-Menü (Ansicht).
Nie gespeicherte, angehängte Seiten laden jetzt als leere Seite statt als
schreibgeschützte Fehlerseite.
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- Radierer: Modus „Nur Textmarker“ (gilt auch für Stiftrückseite und Seitentaste)
- Striche speichern jetzt ihr Werkzeug; bisher wurde jeder Strich als "pen"
gespeichert. Ältere Textmarker werden an der Halbtransparenz erkannt.
- Papierfarben Weiß/Creme/Dunkelgrau/Schwarz (nur Anzeige); auf dunklem Papier
hellt der Shader dunkle Tinte auf (HSL-Helligkeit gespiegelt)
- Einstellbare Druckkurve (weich/hart, Mindestdruck) mit Vorschau
- Einstellungen in ui.json; ☰-Menü scrollt bei kleinen Fenstern
- Test prüft den WGSL-Shader mit naga
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Werkzeugleiste
- Schmale senkrechte Leiste statt ~30 Elemente in einer Zeile; seitlich oben
angedockt (links, im ☰-Menü auf rechts umschaltbar, gespeichert in
~/.config/ink-notes/ui.json)
- Symbol-Knöpfe 40 px, auf niedrigen Fenstern schrittweise bis 28 px; Größe
richtet sich nach dem höchsten Fall, damit Knöpfe beim Werkzeugwechsel
nicht springen (fester Platz für die Farbpalette)
- Selten genutztes (PDF, Hintergrund, Zoom, Finger-Zeichnen, Leistenseite,
Updates, Speicherstatus) im ☰-Menü; Popover öffnen zur Blattseite hin
- Blatt wird im freien Bereich neben der Leiste zentriert
- Symbole ohne Glyphe in den egui-Schriften (🖍 ⌫ ⬚ ◄ ► ● ✕ ▾) ersetzt bzw.
selbst gezeichnet; Hover-Farbe korrigiert (falsch vormultipliziert)
Eingabe
- UI-Trefferprüfung in logischen Punkten (vorher physische Pixel gegen
egui-Koordinaten: bei Skalierung ≠ 1 trafen Stift und Touch die Leiste nicht)
und über egui::Context::layer_id_at für alle egui-Bereiche
- Stift-Ereignisse über egui_input_mut() statt ctx.input_mut() (wurden vom
nächsten Frame verworfen); Stiftbewegungen für Hover/Ziehen weitergereicht,
Stift bleibt vom Aufsetzen bis Abheben bei der UI
- Berührungen, die auf der UI beginnen, bleiben bis zum Abheben bei egui
- egui-Neuzeichenwünsche (repaint_delay) werden beachtet
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