- Halten am Strichende rastet Formen in der Breite des gewählten Werkzeugs ein; ein
eingerasteter Textmarker bleibt Textmarker und bildet kein Achsenkreuz
- Ecken (Spitze einer „1“, Hochzahlen) werden rund verbunden statt stumpf abgeschnitten
- Der Live-Strich nutzt dieselbe Tessellierung wie der fertige Strich, damit er beim
Abheben nicht springt
- Nachgleiten misst die Geschwindigkeit über die letzten 100 ms statt über einzelne
Ereignisse; INK_NOTES_DEBUG_FLING gibt die Messung im Terminal aus
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Die Zeichenfläche wird mit 4× Multisampling gezeichnet und in die
Fensterfläche aufgelöst; Strichkanten, Formen und Bildränder sind damit
kantengeglättet (ohne Unterstützung des Formats wie bisher). Runde
Strichenden und Punkte sind feiner unterteilt (10 statt 4 Schritte je
Viertelkreis, 20 statt 8 für Punkte) und wirken auch stark vergrößert rund.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der fertige Strich entsteht jetzt aus den ungefilterten Eingabepunkten mit
einer symmetrischen 3-Punkt-Glättung (ohne Verzögerung); der 1€-Filter
dient nur der Anzeige während des Schreibens. Der Filter arbeitet mit der
Geschwindigkeit in der Ebene statt je Achse und reagiert schneller. Ecken
werden nur zwischen Abschnitten ab 0,6 mm getrennt. Ein „o“ mit 0,8 mm
Radius behielt bisher im Mittel 6,1 mm/10 statt 8 und bekam zwei Zacken,
jetzt 7,8 ohne Zacken.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>