GNOME blendet die Bildschirmtastatur erst ein, wenn ein bereits aktives
Textfeld zwp_text_input_v3.enable erneut meldet (wie GTK beim Antippen).
winit meldet enable nur einmal. Ein eigenes text-input-Objekt auf
derselben Wayland-Verbindung schickt das zweite enable, wenn ein Textfeld
den Fokus bekommt oder erneut angetippt wird.
- Zeichen der Bildschirmtastatur kommen als IME-Text ohne Vorschau; egui
0.27 fügte davon nur das erste ein. Sie werden jetzt als normaler Text
übergeben.
- Die Rücktaste löscht über delete_surrounding_text; dafür meldet das
eigene Objekt einen Platzhalter-Umgebungstext und übersetzt das Löschen
in Tastendrücke.
- Ein Fingertipp ging verloren, wenn GNOME beim Antippen den Mauszeiger
ausblendet (CursorLeft bei aufliegendem Finger); das Ereignis erreicht
egui in dem Fall nicht mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Fenster meldet die App-Kennung eu.pansi.ink-notes (Wayland: app_id, X11:
WM_CLASS), passend zur .desktop-Datei (StartupWMClass): Dock und Taskleiste
zeigen das ink-notes-Symbol statt eines allgemeinen Symbols
- Unter X11 zusätzlich das eingebaute Symbol als Fenstersymbol (64 × 64)
- Fenstertitel ohne Werbezusatz
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Neues Werkzeug ↕: aufs Blatt tippen und ziehen; alles unterhalb der
Ansatzhöhe rutscht mit, auch der Inhalt der folgenden Seiten (bis vor die
nächste PDF-Seite)
- Was über ein Seitenende rutschen würde, beginnt auf der nächsten Seite
(10 mm Abstand), alles danach rutscht weiter; fehlende Seiten werden angehängt
- Nach oben wird nur leerer Platz geschlossen
- Vorschau beim Ziehen (Band mit Millimeterangabe); mit Maus, Stift und Finger
- Ein Schritt für Rückgängig/Wiederholen über alle beteiligten Seiten
- Nachbarseiten werden neu gezeichnet, wenn sich ihr Inhalt bei gleicher
Strichzahl ändert
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Formerkennung (Halten oder Formen-Werkzeug): Ein „+“ in einem Strich wird zum
Achsenkreuz – waagerechte und senkrechte Achse, Pfeilspitzen an allen vier
Enden; die Arme dürfen unterschiedlich lang sein
- Gespeichert als Koordinatensystem mit dem neuen optionalen Feld
negative_ends: ältere Versionen zeigen es als L-Koordinatensystem, kein neues
Dateiformat nötig
- Auch im PDF-, PNG- und SVG-Export mit vier Pfeilspitzen
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
octotablet meldet das Aufsetzen des Stifts vor der Position desselben Frames.
Bis dahin galt die alte Position – nähert man den Stift und tippt sofort,
lag sie bei der vorherigen Stelle: Der Druck ging an den alten Ort, beim
Loslassen hatte sich der Zeiger „bewegt“, egui wertete das nicht als Klick
und zeigte nur den Tooltip. Erst das zweite Tippen traf. Auf dem Blatt
konnte ein Strich so mit einer Linie von der alten Stelle beginnen.
Jetzt wird das Aufsetzen erst nach der Position seines Frames verarbeitet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Im ☰-Menü unter Eingabe → „Tasten am Stift“: je Taste Radieren (Standard),
Auswählen, Textmarker, Stift oder Nichts; gilt, solange die Taste gedrückt ist
- Tasten werden beim ersten Drücken gelernt und in ui.json gemerkt; die gerade
gedrückte leuchtet im Menü grün
- Mit einer Werkzeug-Taste geschriebene Striche benutzen dieses Werkzeug, danach
ist wieder das gewählte Werkzeug aktiv
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- 📂 auch bei Ordnern: verschiebt den Ordner samt Unterordnern und
Notizbüchern in einen anderen Ordner oder auf die oberste Ebene
- Nicht in sich selbst oder einen eigenen Unterordner; gibt es am Ziel schon
einen gleichnamigen Ordner, kommt eine Meldung statt einer Zusammenlegung
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Beliebig verschachtelte Ordner (z. B. 3. Semester › Mathe) im
Dokumenten-Manager: Pfadleiste zum Navigieren, Ordner anlegen, umbenennen,
löschen (Inhalt rückt eine Ebene nach oben) und Notizbücher mit 📂 verschieben
- Neue Notizbücher landen im angezeigten Ordner, importierte PDFs neben dem
geöffneten Notizbuch; der Manager öffnet im Ordner des aktuellen Notizbuchs
- Ordner sind logisch (library.json im Notizbuch-Basisordner), Notizbuch-
Dateien werden nie verschoben; fehlt die Datei, liegt alles oben
- Die ganze Titelfläche einer Zeile öffnet Notizbuch bzw. Ordner
- Ein ganz neues Standard-Notizbuch wird sofort gespeichert (erschien sonst
bis zur ersten Änderung als „beschädigt“)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Ein Finger, der eine halbe Sekunde still auf dem Blatt liegt, öffnet ein
Kontextmenü mit „Einfügen“ und „Bild aus Datei …“ (wie in Rnote)
- Bild, Text oder kopierte Objekte aus der Zwischenablage landen an der
gedrückten Stelle (Strg+V weiterhin in der Mitte)
- Meldung, wenn die Zwischenablage leer ist
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Jede Farbe der Werkzeugleiste (Stifte, Textmarker, Text) lässt sich anpassen:
gewählte Farbe erneut antippen, Vorgabe oder mit 🎨 frei wählen (Farbwähler
direkt im Popover). Die Leiste merkt sich die Farben (ui.json).
- Tintenfarben sind sRGB-Werte wie im Export: Gezeichnet wird ohne
sRGB-Umrechnung der GPU, Papier und Muster rechnet der Shader um. Schwarz ist
am Bildschirm jetzt schwarz statt grau, der Textmarker mischt wie im PDF.
- PDF-Export: Musterfarbe wird nach sRGB umgerechnet (war zu dunkel).
- Auswahl wird in die Farben der Stifte umgefärbt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- #15: Koordinatensystem ohne Kerbe am Ursprung (Achsen beginnen eine halbe
Linienbreite hinter dem Ursprung; im PDF ein Linienzug mit spitzer Ecke)
- #17: Jeder Strich deckt ein Pixel nur einmal (Stencil-Puffer), der
Textmarker wird innerhalb eines Strichs nicht dunkler. Im PDF-Export ist der
Textmarker jetzt halbtransparent statt deckend.
- #11: ➕ in der Werkzeugleiste fügt nach der aktuellen Seite eine Seite ein
- #12: Seite löschen im ☰-Menü mit Rückfrage, in der Sitzung wiederherstellbar
- #14: Seiten liegen lückenlos untereinander, eine dunkle Linie markiert die Grenze
- #19: Vier Stifte mit eigener Farbe und Stärke, die sich Änderungen merken
(ui.json); Blätterpfeile nur noch in der Einzelseitenansicht
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Karo, Linien und Punkte waren Dreiecke mit 0,15 mm breiten Linien –
schmaler als ein Bildschirmpixel. Je nach Lage auf dem Pixelraster
erschienen sie stärker, schwächer oder versetzt, die Abstände wirkten
unregelmäßig. Jetzt berechnet ein Fragment-Shader das Muster für jedes
Pixel aus der Seitenkoordinate: Linien und Punkte sind mindestens ein
Pixel breit, kantengeglättet und gleichmäßig; bei sehr kleinen Abständen
(weit herausgezoomt) blendet das Muster aus. Gemessen: Karo-Abstand
13,5 ± 0,04 Pixel bei gleicher Linienstärke.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Die Klickfläche zum Öffnen lag über der ganzen Zeile und wurde nach den
Knöpfen angelegt; egui gibt Klicks dem zuletzt angelegten Element, die
Knöpfe ✏ und 🗑 bekamen daher nie einen Klick. Jetzt öffnet nur der
Titelbereich das Notizbuch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Die Zeichenfläche wird mit 4× Multisampling gezeichnet und in die
Fensterfläche aufgelöst; Strichkanten, Formen und Bildränder sind damit
kantengeglättet (ohne Unterstützung des Formats wie bisher). Runde
Strichenden und Punkte sind feiner unterteilt (10 statt 4 Schritte je
Viertelkreis, 20 statt 8 für Punkte) und wirken auch stark vergrößert rund.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der fertige Strich entsteht jetzt aus den ungefilterten Eingabepunkten mit
einer symmetrischen 3-Punkt-Glättung (ohne Verzögerung); der 1€-Filter
dient nur der Anzeige während des Schreibens. Der Filter arbeitet mit der
Geschwindigkeit in der Ebene statt je Achse und reagiert schneller. Ecken
werden nur zwischen Abschnitten ab 0,6 mm getrennt. Ein „o“ mit 0,8 mm
Radius behielt bisher im Mittel 6,1 mm/10 statt 8 und bekam zwei Zacken,
jetzt 7,8 ohne Zacken.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
README, ARCHITECTURE.md und FILE_FORMAT.md beschreiben jetzt alle
Funktionen bis v0.11 (Text, Bilder, PDF-Import, Seitenformate, Lineal,
durchgehendes Scrollen, Musterfarben, Dateiformat-Version 8). Werbliche
Formulierungen durch überprüfbare Angaben ersetzt, auch in Paket-
beschreibung, Desktop-Datei, AppStream-Metadaten und Release-Notizen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Im ☰-Menü unter „Karos, Linien und Punkte“: hell (bisher), mittel,
kräftig, blau oder grün – passend zur gewählten Papierfarbe. Die Wahl
wird gespeichert und gilt auch für PDF-, PNG- und SVG-Export (Issue #6).
Punkte des Punktrasters sind am Bildschirm jetzt 0,4 mm groß wie im
Export (bisher 0,25 mm, beim Herauszoomen kaum sichtbar).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Seiten haben jetzt eine eigene Größe. Beim PDF-Import bleiben Hochformat-
Seiten DIN A4; Querformat-Seiten wie PowerPoint-Folien bekommen eine
Querformat-Seite (297 mm breit, Höhe nach Seitenverhältnis) ohne leeren
Streifen darunter (Issue #4). Eingefügte und angehängte Seiten übernehmen
das Format der aktuellen Seite.
Anzeige: Maßstab aus dem Rahmen aller Seiten, die durchgehende Ansicht
stapelt verschieden große Seiten zentriert untereinander. Export (PDF,
PNG, SVG) in der jeweiligen Seitengröße. Dateiformat-Version 8 (Größe in
Seite und Manifest; A4-Seiten speichern keine Größe).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
„Neue Seite einfügen“ (☰-Menü und Seitenauswahl) legt die leere Seite
direkt hinter der aktuellen an und wechselt dorthin, statt sie ans Ende
zu hängen – etwa zwischen zwei Folien eines PDFs (Issue #3).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Bisher reagierte das Auswahlwerkzeug nur auf Maus und Finger (Issue #2).
Drücken, Ziehen und Loslassen der Auswahl sind jetzt gemeinsame Funktionen
für Maus, Finger und Stift.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Höchster Zoom 1000 % statt 500 % (Issue #1). Importierte PDF-Seiten werden
mit doppelter Auflösung nachgerendert, sobald die Standardauflösung
sichtbar vergrößert würde; bis dahin bleibt sie als Ersatz sichtbar.
Texte werden bis 8 Pixel je Einheit gerastert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Textfelder per Tastatur (T): normale oder Code-Schrift, 8–36 pt, Farben
der Stiftpalette, Umbruch am rechten Feldrand. Textfelder sind Objekte
mit vier Ecken wie Bilder (verschieben, drehen, skalieren) und werden als
Textur gerastert; im PDF-Export echter, durchsuchbarer Text mit
eingebetteter Schrift. Kopierter Text wird mit Strg+V zum Textfeld.
Dateiformat-Version 7.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Seiten hängen untereinander (8 mm Abstand) und werden mit Mausrad, Finger
oder Touchpad fließend gescrollt; Strg+Mausrad zoomt. Sichtbare Nachbarseiten
werden bei Bedarf geladen und mit eigener Kamera gezeichnet. Die Seite in der
Fenstermitte wird nach dem Scrollen zur aktuellen; Zeichnen, Radieren und
Auswählen auf einer Nachbarseite wechseln zuerst dorthin. Wer im unteren
Fünftel der letzten Seite schreibt, bekommt automatisch eine neue Seite.
Scrollen bleibt auf das Notizbuch begrenzt. Abschaltbar im ☰-Menü (Ansicht).
Nie gespeicherte, angehängte Seiten laden jetzt als leere Seite statt als
schreibgeschützte Fehlerseite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Lineal ein-/ausblenden über die Werkzeugleiste oder Taste L
(26 cm, mm-/cm-Skala an beiden Kanten, Winkelanzeige)
- Fläche ziehen verschiebt, Griff ⟳ dreht; 15°-Schritte rasten ein
- Striche, die bis 6 mm neben einer Längskante beginnen, folgen bis zum
Abheben exakt der Kante (Stift, Textmarker, Formen); die Tinte liegt
um die halbe Strichbreite neben dem Lineal
- Lineal bleibt beim Blättern an seiner Stelle; nur seine Fläche und
der Griff nehmen Eingaben an, an den Kanten wird gezeichnet
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Radierer-Modus „✂ Teilstrich“: entfernt nur den überstrichenen Teil, der Rest
bleibt in Stücken; ein Radierzug ist ein Undo-Schritt, Formen werden ganz radiert
- ☰ → „Seite als PNG / PNG transparent / SVG“ nach ~/Documents (über den
PDF-Export gerendert: Bilder und importierte PDF-Seiten inklusive)
- Strg+C legt die Auswahl zusätzlich als Bild in die Systemzwischenablage
(für Chat, Mail, Office); in ink-notes fügt Strg+V weiter die Objekte ein
- Seitentitel in der Seitenübersicht, Ansicht „Inhalt“ als Inhaltsverzeichnis,
Lesezeichen-Ecke an benannten Seiten, Titel im Fenstertitel und als
PDF-Lesezeichen (Umlaute als UTF-16)
- Dateiformat-Version 6 (Seitentitel)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Mit rust-version 1.92 meldet Clippy is_none_or statt map_or(true, …) und
as_chunks statt chunks_exact mit fester Größe; die CI bricht bei Warnungen ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- ☰ → „PDF importieren …“ oder PDF ins Fenster ziehen: neues Notizbuch
mit einer Seite je PDF-Seite, die Originalseite als Hintergrund
- Querformat-Folien liegen oben auf dem A4-Blatt, darunter ist Platz für
Notizen; gedrehte Seiten (/Rotate) erscheinen wie im PDF-Betrachter
- Anzeige mit hayro (reines Rust) im Hintergrund-Thread, nächste Seite
wird vorab gerendert
- PDF-Export legt die Originalseiten als Vektorgrafik (Form-XObject via
lopdf) unter Bilder und Tinte; nicht übernehmbare Seiten (z. B.
verschlüsselt) werden als Bild mit 200 dpi eingebettet
- Dateiformat-Version 5 (pdf_background an der Seite)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>