- #41: snapped triangles, rectangles and polygons keep the full stroke width on every
side; corners are mitered, sharp ones bevelled (the old corner offset thinned the edges)
- #38: four eraser sizes, cycled by a button below the eraser modes and remembered in
ui.json
- #37: a selection made with the pen's select button can be moved with the bare pen
- #39: fingers resting on the screen when the pen comes near, or touching it while the pen
is near (and 0.7 s after), are ignored until lifted; the vendored winit ignores touches
on the title bar meanwhile
- #40: the page picker shows imported PDF pages, rendered small in the background
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The view stops 10 mm left of and above the start frame, or above and left
of content that lies further out in notebooks from 0.29/0.30, so a new
endless notebook starts at the top left like a sheet of paper.
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A 👁 button below the notebooks hides the tools. Pen, finger and mouse
then only scroll and zoom (the pen glides on like a finger), editing
shortcuts are ignored, Page Down no longer appends pages, and selection,
text box and ruler are closed when entering the mode.
The toolbar size estimate now includes the measured frame overhead and
can shrink buttons to 26 px, so the extra button still fits at 768 px.
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CONTRIBUTING (en/de) and README now state that new code comments and commit messages are
written in English.
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Die Vorlage der Release-Notes ist vollständig übersetzt. CONTRIBUTING (en/de) und README
vermerken, dass neue Code-Kommentare englisch geschrieben werden.
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CONTRIBUTING, SECURITY, docs/ARCHITECTURE und docs/FILE_FORMAT sind jetzt englisch; die
deutschen Fassungen bleiben als *.de.md erhalten und verlinken sich gegenseitig. Inhaltlich
nachgezogen: Live-Strich mit gleicher Tessellierung, runde Ecken, Nachgleiten, eingerasteter
Textmarker, Farben im Dateiformat sind sRGB. Kommentare im Flatpak-Manifest auf Englisch.
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GitHub und Flathub erwarten englische Texte. Das bisherige README bleibt als README.de.md
erhalten; beide verlinken sich gegenseitig. Das englische README nutzt ein englisches Banner
(assets/ink-notes-banner-en.svg, ohne veraltete Versionsnummer). Links in CONTRIBUTING.md und
SECURITY.md zeigen auf die deutschen Abschnitte.
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- Nachgleiten: Nach schnellem Wischen mit dem Finger gleitet das Blatt
weiter und bremst ab; eine neue Berührung, Klick oder Mausrad hält an
- Bildlaufleiste in der durchgehenden Ansicht gegenüber der
Werkzeugleiste: Griff ziehen oder auf die Leiste tippen springt durch
das Notizbuch, beim Ziehen steht die Seitenzahl daneben
- Mausrad scrollt doppelt so weit je Raste
- Neue Notizbücher (auch PDF-Importe) sind durchgehend; beim Anlegen
stehen nur noch Durchgehend und Endlos zur Wahl, feste Seiten gibt es
weiter im ☰-Menü
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Ein endloses Notizbuch hat eine einzige Seite von 10 × 10 m; Eingabe,
Treffertests, Undo und Speichern bleiben dadurch unverändert. Die
Ansicht zeigt bei 100 % einen DIN-A4-Rahmen in der Mitte, Bilder und
Textfelder richten sich nach A4. Wählbar beim Anlegen und im ☰-Menü,
umschalten nur bei einer Seite ohne PDF bzw. zurück, solange alles im
Startausschnitt liegt. Seiten-Knöpfe sind auf der endlosen Fläche aus.
Der Export enthält nur den beschriebenen Bereich mit 10 mm Rand, auf
das Musterraster gelegt; Bilder einer Auswahl rastern nur noch den
Ausschnitt statt der ganzen Seite. Formatversion 9.
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Ob ein Notizbuch Seite für Seite oder durchgehend angezeigt wird, steht
jetzt im Manifest (`layout`). Beim Anlegen ist „Feste Seiten“
vorgewählt; im ☰-Menü lässt sich die Anordnung des offenen Notizbuchs
umschalten. Notizbücher ohne Angabe behalten die frühere globale
Einstellung, ältere App-Versionen ignorieren das Feld.
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Für die Community-Standards auf GitHub (Spiegel) und für Gitea:
- CODE_OF_CONDUCT.md: Contributor Covenant 2.1, Kontakt harald@pansi.eu
- CONTRIBUTING.md (Deutsch/Englisch): Gitea als Hauptrepository,
Prüfungen wie in der CI, Tests, Dateiformat, Übersetzungen
- SECURITY.md: unterstützt wird die neueste Version, Meldungen
vertraulich per E-Mail
- Issue-Vorlagen für Fehler und Ideen, Kontakt-Links (auf GitHub mit
Verweis auf Gitea), Pull-Request-Vorlage
- README: Abschnitt „Mitmachen“
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- packaging/flatpak/eu.pansi.ink-notes.yml: Runtime freedesktop 26.08,
Rust aus rust-stable, Abhängigkeiten offline aus cargo-sources.json.
Rechte: Wayland/X11, GPU, Lesen von Bildern/Downloads/Schreibtisch,
Schreiben in den Dokumente-Ordner (kein Zugriff auf den ganzen
Home-Ordner).
- Im Flatpak sucht und installiert ink-notes keine Updates selbst
(Vorgabe von Flathub); der Update-Dialog verweist auf die
Software-Verwaltung.
- Export-Ordner aus user-dirs.dirs (z. B. ~/Dokumente) statt fest
~/Documents; nur dieser Ordner ist im Flatpak beschreibbar.
- Metainfo und Desktop-Datei auf Englisch mit deutscher Übersetzung,
Release-Einträge, unterstützte Eingabegeräte.
- Test: cargo-sources.json deckt Cargo.lock ab.
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Alle Oberflächentexte und Fehlermeldungen stehen in t!("…"); der deutsche
Text ist zugleich der Schlüssel für die englische Fassung in
src/i18n/en.rs (430 Einträge). Platzhalter heißen {name}. ink-notes folgt
der Systemsprache (Deutsch bei de…, sonst Englisch); im ☰-Menü lässt sie
sich unter „Sprache / Language“ auf System, Deutsch oder English
festlegen, gespeichert in ui.json.
Ein Test prüft, dass jeder markierte Text übersetzt ist, keine
Übersetzung verwaist und die Platzhalter übereinstimmen.
Konsolenausgaben bleiben deutsch.
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- Neues Werkzeug ↕: aufs Blatt tippen und ziehen; alles unterhalb der
Ansatzhöhe rutscht mit, auch der Inhalt der folgenden Seiten (bis vor die
nächste PDF-Seite)
- Was über ein Seitenende rutschen würde, beginnt auf der nächsten Seite
(10 mm Abstand), alles danach rutscht weiter; fehlende Seiten werden angehängt
- Nach oben wird nur leerer Platz geschlossen
- Vorschau beim Ziehen (Band mit Millimeterangabe); mit Maus, Stift und Finger
- Ein Schritt für Rückgängig/Wiederholen über alle beteiligten Seiten
- Nachbarseiten werden neu gezeichnet, wenn sich ihr Inhalt bei gleicher
Strichzahl ändert
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- Formerkennung (Halten oder Formen-Werkzeug): Ein „+“ in einem Strich wird zum
Achsenkreuz – waagerechte und senkrechte Achse, Pfeilspitzen an allen vier
Enden; die Arme dürfen unterschiedlich lang sein
- Gespeichert als Koordinatensystem mit dem neuen optionalen Feld
negative_ends: ältere Versionen zeigen es als L-Koordinatensystem, kein neues
Dateiformat nötig
- Auch im PDF-, PNG- und SVG-Export mit vier Pfeilspitzen
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- Im ☰-Menü unter Eingabe → „Tasten am Stift“: je Taste Radieren (Standard),
Auswählen, Textmarker, Stift oder Nichts; gilt, solange die Taste gedrückt ist
- Tasten werden beim ersten Drücken gelernt und in ui.json gemerkt; die gerade
gedrückte leuchtet im Menü grün
- Mit einer Werkzeug-Taste geschriebene Striche benutzen dieses Werkzeug, danach
ist wieder das gewählte Werkzeug aktiv
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- 📂 auch bei Ordnern: verschiebt den Ordner samt Unterordnern und
Notizbüchern in einen anderen Ordner oder auf die oberste Ebene
- Nicht in sich selbst oder einen eigenen Unterordner; gibt es am Ziel schon
einen gleichnamigen Ordner, kommt eine Meldung statt einer Zusammenlegung
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Beliebig verschachtelte Ordner (z. B. 3. Semester › Mathe) im
Dokumenten-Manager: Pfadleiste zum Navigieren, Ordner anlegen, umbenennen,
löschen (Inhalt rückt eine Ebene nach oben) und Notizbücher mit 📂 verschieben
- Neue Notizbücher landen im angezeigten Ordner, importierte PDFs neben dem
geöffneten Notizbuch; der Manager öffnet im Ordner des aktuellen Notizbuchs
- Ordner sind logisch (library.json im Notizbuch-Basisordner), Notizbuch-
Dateien werden nie verschoben; fehlt die Datei, liegt alles oben
- Die ganze Titelfläche einer Zeile öffnet Notizbuch bzw. Ordner
- Ein ganz neues Standard-Notizbuch wird sofort gespeichert (erschien sonst
bis zur ersten Änderung als „beschädigt“)
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- Ein Finger, der eine halbe Sekunde still auf dem Blatt liegt, öffnet ein
Kontextmenü mit „Einfügen“ und „Bild aus Datei …“ (wie in Rnote)
- Bild, Text oder kopierte Objekte aus der Zwischenablage landen an der
gedrückten Stelle (Strg+V weiterhin in der Mitte)
- Meldung, wenn die Zwischenablage leer ist
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Jede Farbe der Werkzeugleiste (Stifte, Textmarker, Text) lässt sich anpassen:
gewählte Farbe erneut antippen, Vorgabe oder mit 🎨 frei wählen (Farbwähler
direkt im Popover). Die Leiste merkt sich die Farben (ui.json).
- Tintenfarben sind sRGB-Werte wie im Export: Gezeichnet wird ohne
sRGB-Umrechnung der GPU, Papier und Muster rechnet der Shader um. Schwarz ist
am Bildschirm jetzt schwarz statt grau, der Textmarker mischt wie im PDF.
- PDF-Export: Musterfarbe wird nach sRGB umgerechnet (war zu dunkel).
- Auswahl wird in die Farben der Stifte umgefärbt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- #15: Koordinatensystem ohne Kerbe am Ursprung (Achsen beginnen eine halbe
Linienbreite hinter dem Ursprung; im PDF ein Linienzug mit spitzer Ecke)
- #17: Jeder Strich deckt ein Pixel nur einmal (Stencil-Puffer), der
Textmarker wird innerhalb eines Strichs nicht dunkler. Im PDF-Export ist der
Textmarker jetzt halbtransparent statt deckend.
- #11: ➕ in der Werkzeugleiste fügt nach der aktuellen Seite eine Seite ein
- #12: Seite löschen im ☰-Menü mit Rückfrage, in der Sitzung wiederherstellbar
- #14: Seiten liegen lückenlos untereinander, eine dunkle Linie markiert die Grenze
- #19: Vier Stifte mit eigener Farbe und Stärke, die sich Änderungen merken
(ui.json); Blätterpfeile nur noch in der Einzelseitenansicht
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
README, ARCHITECTURE.md und FILE_FORMAT.md beschreiben jetzt alle
Funktionen bis v0.11 (Text, Bilder, PDF-Import, Seitenformate, Lineal,
durchgehendes Scrollen, Musterfarben, Dateiformat-Version 8). Werbliche
Formulierungen durch überprüfbare Angaben ersetzt, auch in Paket-
beschreibung, Desktop-Datei, AppStream-Metadaten und Release-Notizen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Seiten haben jetzt eine eigene Größe. Beim PDF-Import bleiben Hochformat-
Seiten DIN A4; Querformat-Seiten wie PowerPoint-Folien bekommen eine
Querformat-Seite (297 mm breit, Höhe nach Seitenverhältnis) ohne leeren
Streifen darunter (Issue #4). Eingefügte und angehängte Seiten übernehmen
das Format der aktuellen Seite.
Anzeige: Maßstab aus dem Rahmen aller Seiten, die durchgehende Ansicht
stapelt verschieden große Seiten zentriert untereinander. Export (PDF,
PNG, SVG) in der jeweiligen Seitengröße. Dateiformat-Version 8 (Größe in
Seite und Manifest; A4-Seiten speichern keine Größe).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
„Neue Seite einfügen“ (☰-Menü und Seitenauswahl) legt die leere Seite
direkt hinter der aktuellen an und wechselt dorthin, statt sie ans Ende
zu hängen – etwa zwischen zwei Folien eines PDFs (Issue #3).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Höchster Zoom 1000 % statt 500 % (Issue #1). Importierte PDF-Seiten werden
mit doppelter Auflösung nachgerendert, sobald die Standardauflösung
sichtbar vergrößert würde; bis dahin bleibt sie als Ersatz sichtbar.
Texte werden bis 8 Pixel je Einheit gerastert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Textfelder per Tastatur (T): normale oder Code-Schrift, 8–36 pt, Farben
der Stiftpalette, Umbruch am rechten Feldrand. Textfelder sind Objekte
mit vier Ecken wie Bilder (verschieben, drehen, skalieren) und werden als
Textur gerastert; im PDF-Export echter, durchsuchbarer Text mit
eingebetteter Schrift. Kopierter Text wird mit Strg+V zum Textfeld.
Dateiformat-Version 7.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Seiten hängen untereinander (8 mm Abstand) und werden mit Mausrad, Finger
oder Touchpad fließend gescrollt; Strg+Mausrad zoomt. Sichtbare Nachbarseiten
werden bei Bedarf geladen und mit eigener Kamera gezeichnet. Die Seite in der
Fenstermitte wird nach dem Scrollen zur aktuellen; Zeichnen, Radieren und
Auswählen auf einer Nachbarseite wechseln zuerst dorthin. Wer im unteren
Fünftel der letzten Seite schreibt, bekommt automatisch eine neue Seite.
Scrollen bleibt auf das Notizbuch begrenzt. Abschaltbar im ☰-Menü (Ansicht).
Nie gespeicherte, angehängte Seiten laden jetzt als leere Seite statt als
schreibgeschützte Fehlerseite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Signaturschlüssel wurde mit `rsign generate -W` erzeugt und ist mit
leerem Passwort verschlüsselt; das minisign-CLI aus Ubuntu (0.11) verlangt
dafür ein Terminal und brach in der CI mit "Error while loading the secret
key file" ab.
- Workflow installiert rsign2 0.6.7 (ohne -D warnings) statt minisign
- build-release.sh signiert und verifiziert mit rsign; da rsign bei falscher
Key-ID mit Exit-Code 0 endet, wird zusätzlich die Erfolgsmeldung geprüft
- README: Signierwerkzeug und Fallstrick dokumentiert
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- SHA256SUMS.txt muss mit dem eingebauten Minisign-Schlüssel
(UPDATE_SIGNING_PUBLIC_KEY) signiert sein; fehlende oder ungültige
Signaturen und Versionen ohne Schlüssel lehnen Updates ab
- Prüfsummen und Signatur werden vor dem Paket geladen und geprüft
- build-release.sh signiert mit MINISIGN_SECRET_KEY und prüft, dass der
Schlüssel zum eingebauten öffentlichen Schlüssel passt; in der CI ist die
Signatur Pflicht
- publish-gitea-release.sh lädt SHA256SUMS.txt.minisig hoch
- README: Einrichtung des Schlüsselpaars dokumentiert
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